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Aussenwirtschaftsrecht

Handelsabkommen

Die Schweiz hat Handelsabkommen mit unterschiedlichen Staaten abgeschlossen und erweitert kontinuierlich das Netzwerk von Handelsabkommen. Ausländische Unternehmen die an Transaktionen mit Berührung Schweiz beteiligt sind, können sich mit diesen Handelsabkommen einen Vorteil verschaffen, vorausgesetzt sie wissen wann und wie.

VAT plus hilft ausländische Unternehmen durch das Labyrinth der schweizerischen Einfuhr- und Ausfuhrbestimmungen zu navigieren. Als Beispiele bzw. als relevante Regulungen können erwähnt werden:

  • preferentielle Tarifregelungen,
  • Bewilligungsverfahren für Ein- oder Ausfuhr,
  • Eifuhrquoten,
  • Them betreffend TBT und SPS.

VAT plus unterstützt ausländische Unternehmen mit Implementierung und Durchführung, führt interne compliance audits durch, Einholung von verbindlichen Zollauskünften, und Erstellung von professionellen Stellungnahmen.

Bilaterale Abkommen und schweizerische MWST

Zwischen der Schweiz und der Europäischen Union sind bilaterale Abkommen in Kraft die -unter anderem- bestimmen, unter welchen Bedingungen es Arbeitnehmern von in der EU ansässigen Unternehmen zusteht in der Schweiz Tätigkeiten in der Schweiz zu erbringen. Ausländische Unternehmen, mit ihren Sitz in der EU, die im Rahmen von, zum Beispiel, Baumassnahmen Arbeitnehmer in die Schweiz senden, sollten sich davon bewusst sein, dass sie vorab die schweizerischen Behörden verständigen müssen. Solche ausländische Unternehmen müssen diese Verpflichtungen auch beachten wenn sie ausländische Unterannehmer benutzen.

Nicht-Einhaltung dieser Vorschriften über Marktzugang könnte sich auf die compliance im Bereich indirekter Steuern auswirken. Nämlich, bei Einfuhr in die Schweiz könnte es sein dass die Einhaltung dieser Vorschriften überprüft wird und unter Umständen zur Aufhaltung der Wareneinfuhr führt .

In der EU ansässige Unternehmen die im Rahmen ihrer schweizerischen Tätigkeiten Arbeitnehmer in die Schweiz senden müssen, sollten die von den schweizerischen Behörden veröffentlichte Information konsultieren:

 

VAT plus erbringt keine Dienstleistungen im Bereich des Arbeitsrechts. Wir verweisen sie an die schweizerischen Behörden oder an andere Anbietern von juristischen Dienstleistungen.

 
SCHWEIZERISCHE HANDELSABKOMMEN
LÄNDER LISTE
EU*
EFTA*
Turkei*
Israel*
Faröer*
Marokko*
PLO*
Mazedonien*
Mexiko*
Jordanien*
Singapur*
Chili*
Tunisien*
Libanon*
Korea*
SACU*
Egypten*
Kanada*
Japan*
GCC*
Kolombien*
Albanien*
Serbien*
Peru*
Ukraine*
Bosnien*
Montenegro*
Hong Kong*
China*
Panama*
Costa Rica*
 

 

Handelshemmnisse

Staaten können indirekte Steuern als Instrument der Aussenhandelspolitik einsetzen. Zum Beispiel, durch Anwendung, im Vergleich mit denjenigen die für inländische Unternehmen anwendbar sind,  abweichender Vorschriften für ausländische Unternehmen, kann ein Staat lokalen Unternehmen Vorteile verschaffen.

Internationales Recht, insbesondere multilaterale (z.B. WTO) oder bilaterale Abkommen, stellt Grenzen insoweit Staaten ausländische Unternehmen im Vergleich mit lokalen Unternehmen weniger gleich behandeln darf. Dies gilt auch für die Schweiz. Teil der Praxis von VAT plus ist die Rechtsregeln und Praxis im Bereich der schweizerischen indirekten Steuern auf Konformität mit dem relevanten internationalen Recht zu überprüfen.